Alles dreht sich nur um die Liquidität, denn Probleme fangen eben erst an, wenn eine Rechnung nicht bezahlt werden kann. Dabei kann es jedoch nicht nur um die kurzfristige Betrachtung gehen, wie den nächsten Monat. Vielmehr sollte wenigstens das nächste Jahr monatsweise betrachtet werden, um Liquiditätsengpässe im Voraus zu erkennen und nicht von ihnen überrascht zu werden. Bei dieser mittelfristigen Betrachtung kann außerdem noch eine Unterscheidung gemacht werden, ob die Liquidität ins Minus rutscht, oder nur die Notreserve von 3 bis 6 Monaten angegriffen werden muss.

Darüber hinaus geht es um die langfristige Betrachtung der Liquidität, also die jährliche Sicht, besonders in den Jahren, in denen sich das Einkommen oder die Ausgaben deutlich verändern. Also bspw. für den Fall der Elternzeit, eines Sabbatjahres oder später des Renteneintritts. Dies kann ähnlich gut modelliert werden wie Auszahlungen von Lebensversicherungen oder Erbschaften sowie besondere Ausgaben wie der Kauf einer Immobilie oder eines neuen Autos, daher unterstützen wir es so gut wie möglich.

Deswegen solltest Du unbedingt einen Blick auf die Liquidität werfen. Sie ist ab jetzt verfügbar, Du findest den Einstieg auf der Kachel des Budgets (links unten).