Die meisten Menschen haben ein Budget. Es bestimmt, wofür sie ihr Geld ausgeben. Andere teilen sich willkürlich ein Budget zu, mit welchem sie bis zum Monats- oder Jahresende auskommen müssen.

Es bieten sich auf den ersten Blick an, einfach die Einnahmen als Budgetgrenze zu nutzen. Aber das ist nicht sinnvoll, weil zum Geldfluss des Budgets noch Erträge und Abschreibungen hinzukommen, das virtuelle Budget. Außerdem ist es ziemlich grob.

Es gibt aber eine einfache Möglichkeit, um Dir die mühsame Arbeit der Verteilung Deiner Ausgaben auf die verschiedenen Kategorien zu ersparen. Du kannst den Durchschnitt der letzten 12 Monate nehmen und auf dem Weg zusätzlich besondere Ausgaben mit einbeziehen, die nur selten vorkommen.

Du musst also nur den aktuellen Monat im Auge behalten. Die Schwierigkeit ist, dass der aktuelle Stand im Monat immer nur eine Orientierung bietet, weil sich die Ausgaben nicht gleichmäßig über den Monat verteilen. Das bedeutet, dass Du einfach mit dem Tag des Monats hochrechnen kannst. Aber zum Ende des Monats wird es genauer und wichtiger.

Auf jeden Fall kennst Du dann Dein Budget wirklich und bekommst ein gutes Gefühl, wie es sich mit den einzelnen Ausgaben entwickelt. Es lohnt sich dann, jede Woche einen Blick in die Vermögensheld App zu werfen und den aktuellen Stand bei der Budgetausnutzung zu prüfen. Das ist doch wirklich ein überschaubarer Aufwand, der sich langfristig auf jeden Fall lohnen wird!

Grundlagen und Hilfen

Das ist keine Anlageberatung – es ist Hilfe zur Selbsthilfe. Es geht nicht darum, einfach blind einem Konzept zu folgen. Es geht darum so viel zu verstehen, dass Du Deine Situation selbst einschätzen kannst. Mit diesem Wissen kannst Du jeden Vorschlag auf Deine individuelle Situation anpassen und Dich weiter informieren, falls es nötig ist. Der Vermögensheld hilft Dir dabei.